Alle reden über gesundes Kinderessen - wir machen es einfach klar | transparent | ehrlich | lokal
Alle reden über gesundes Kinderessen - wir machen es einfachklar | transparent | ehrlich | lokal

Die am häufigsten gestellten Fragen zur Kita- und  Schulversorgung der JOS GmbH

Frage 1:

 

Welche Idee steckt hinter eurem Essen?

 

Antwort:

 

Grundgedanke ist die Belieferung mit einer ausgewogenen, 100 Prozent DGE konformen Mittagsversorgung, die auf Wunsch in Form einer Auswahltheke oder eines Buffets gereicht wird.

 

Es stehen täglich 4 Menüs zur Wahl. Zwei davon werden live vor Ort hergestellt.

 

Das Menüangebot setzt sich wie folgt zusammen:

 

Menü 1:        abwechslungsreiche Vollkost

Menü 2:        abwechslungsreiches vegetarisches Menü

Menü 3:        LIVE.Salat + Cerealienteller [vor Ort frisch zubereitet]

Menü 4:        LIVE.Riesenbaguette [vor Ort frisch zubereitet]

 

Ergänzt wird das Angebot mit darauf abgestimmten Nachspeisen aus unserer LIVE.Power-Corner [BIO-Obst, Rohkostsalate, hausgemachte Quarkspeisen, hausgemachte Fruchtjoghurts].

Dabei halten wir uns zu 100% an alle Vorgaben der Deutschen Gesellschaft für Ernährung und sind seit 2004 DGE-zertifiziert.

 

Wir halten alle Anforderungen auch dort lückenlos ein, wo es mit hohen Kosten verbunden ist, wie etwa beim hohen Rohkostanteil, beim häufigen Fisch, hohem Vollkorn- und Milchanteil etc.

Frage 2:

 

Bekommen wir zum Mittag auch etwas zu trinken?

 

Antwort:

 

Wir planen vor Ort im Speisesaal eine zusätzliche WasserPLUS-, Tee- und Milchbar.

Frage 3:

 

Was bedeutet WaserPLUS?

 

Antwort:

 

WasserPLUS ist unser Wasserangebot, bei dem Wasser mittels natürlichem BIO-Obst oder frischen Kräutern in unseren Wasserkaraffen ein leichter Geschmack verliehen wird.

Frage 4:

 

Kocht ihr auch vor Ort in den Schulen?

 

Antwort:

 

Menü 3 und 4 werden live vor Ort hergestellt. Wenn die Schule ausreichend Platz, die technischen Voraussetzungen und den Wunsch hat, auch die Beilagen selbst vor Ort zu kochen, kommen wir mit der Schule darüber gern ins Gespräch.

Frage 5:

 

Wie wird das ganze Gesunde denn kind- und jugendgerecht?

 

Antwort:

 

Unser Speiseplanrhythmus beträgt 8 Wochen. Der Speiseplan setzt sich aus einem Katalog aus etwa 200 kind- und jugendgerechten Menüs zusammen, die in Kooperation in Form von Arbeitsgruppen mit unseren Kunden entstanden sind.

Anhand unserer Erkenntnisse und der täglichen Kundenbewertungen werden die Speisepläne regelmäßig optimiert sowie saisonal an Frühling, Sommer, Herbst und Winter angepasst.

Frage 6:

 

Werden die Zutaten gentechnisch verändert?

 

Anwort:

 

Jeder Hauptlieferant unserer Speisen muss uns regelmäßig nachweisen, dass die an uns gelieferten Lebensmittel vollkommen frei von gentechnisch veränderten Inhaltsstoffen sind.

Aktuell streben wir in einem Pilotprojekt an, der bundesweit erste Schulcaterer zu werden, der für seine Gentechnikfreiheit offiziell zertifiziert ist.

Frage 7:

 

Können wir Schüler unsere eigenen Wünsche einbringen?

 

Antwort:

 

Unbedingt! In jeder Einrichtung stehen unsere Wunschboxen Bleistifte und Papier bereit, um uns Eure Wünsche zu übermitteln. Sind die Wünsche umsetzbar, für viele Kinder interessant und aus unserer Sicht gesund, wandert der Wunsch auf den Speiseplan. Manche Wünsche können wir leider nicht erfüllen. Vom Hubschrauberrundflug über ein Interview mit Cristiano Ronaldo war schon fast alles in unseren Wunschboxen dabei ;-)

Auch unsere guten Feen vor Ort haben ein Ohr für die Wünsche der Kids. Alternativ steht das Kontaktformular auf unserer Website, unser WhatsApp-Chat und unsere Mail-Adresse wuensche@jos-gmbh.de zur Verfügung.

Frage 8:

 

Was bedeutet für euch 'gesund'?

 

Antwort:

 

Als Auszug aus den strengen DGE-Kriterien setzt sich unsere DGE-Menülinie über 20 Tage mindestens wie folgt zusammen:

 

  • mindestens acht mal frische Kartoffeln
  • maximal vier mal hoch verarbeitete Kartoffelprodukte
  • mindestens vier mal Naturreis oder Parboiled Reis
  • mindestens ein bis zwei mal Vollkornnudeln
  • mindestens 20 mal Gemüse/Rohkost, davon mindestens zwei mal Hülsenfrüchte
  • maximal acht mal Fleisch
  • mindestens vier mal Seefisch
  • maximal drei bis vier mal Ei-Gerichte
  • maximal drei bis vier mal süße Hauptmahlzeiten
  • mindestens vier mal ein Gericht auf Basis von Kartoffeln, Getreideprodukten und Gemüse/Rohkost

 

Zusätzlich werden an allen Verpflegungstagen frisches Obst, Rohkostsalate, hausgemachte Quarkspeisen oder hausgemachte Fruchtjoghurts angeboten.

Frage 9:

 

Seid ihr ein BIO-Anbieter?

 

Antwort:

 

Wir reden nicht nur von BIO, sondern setzen es zertifiziert und konsequent um!

 

Als BIO-zertifizierter Kita- und Schulcaterer setzen wir zahlreiche Produkte ausschließlich als zertifizierte BIO-Produkte ein. Als reine BIO-Produkte verwenden wir beispielswese

 

  • BIO-Reis
  • BIO-Linsen
  • BIO-Karotten
  • BIO-Bohnen
  • BIO-Erbsen
  • BIO-Spinat

 

Zusätzlich zertifiziert sind wir für den Einsatz von

 

  • BIO-Kartoffeln
  • BIO-Nudeln
  • diverse BIO-Kräuter
  • BIO-Tomaten
  • BIO-Ei

 

Frage 10:

 

Wie geht ihr mit Gewürzen und Geschmacksverstärkern um?

 

Antwort:

 

Zum Würzen der Speisen werden nahezu ausschließlich Kräuter verwendet.

Die produzierten Speisen werden, abgestimmt auf die Zielgruppe, entsprechend schonend gewürzt. Zudem verwenden wir Jodsalz.

 

Wir verzichten auf den Zusatz von Glutamat und vertreiben Stück für Stück jegliche Form von Palmfetten und Palölen aus unserer Küche!

 

Bei der Speisenzubereitung verwenden wir Rapsöl.

Auf den Einsatz von künstlich gehärteten Fetten wird grundsätzlich verzichtet.

Frage 11:

 

Wie kann ich mit meinen Eltern Euer Essen bestellen?

 

Antwort:

 

Sobald die Kinder bei uns angemeldet sind, wird automatisch unser gesundes, vegetarisches Menü für jeden Schultag hinterlegt.

Vergessen die Eltern die Bestellung, erhält jedes Kind dieses Menü. Mit unserer Online-App können Eltern die Bestellung bis zum Dienstag um 10 Uhr für die Folgewoche per PC, Tablet oder Smartphone bequem ändern.

Frage 12:

 

Wie können mich meine Eltern vom Essen abmelden?

 

Antwort:

 

Bis auf Rauchzeichen und Brieftaube ist fast alles möglich.

Am einfachsten ist die Abmeldung über unser Online-System per PC, Tablet oder Smarthphone. Es gibt aber auch die Klassiker per Telefon, per Fax oder per SMS an unsere Servicenummer, per WhatsApp an unseren Service-Account, per E-Mail oder per Formular auf unserer Webseite.

 

Abmeldungen sind bis 10 Uhr des Liefertages möglich.

 

Frage 13:

 

Welche Zutaten werden eingesetzt und woher kommen sie?

 

Antwort:

 

Je nach Produktgruppe und Saison werden nach Möglichkeit frische Produkte von regionalen Erzeugern eingesetzt. Unter strenger Abwägung der Vor- und Nachteile kommen Produkte, die noch beim Erzeuger schockgefrostet werden, als rohe, vollkommen unbehandelte Kühlware zum Einsatz, wenn die Vorteile zur Frischware überwiegen oder die Produkte saisonal nicht als Frischware erhältlich sind.

 

Diese Produkte werden in unserer EU- und DGE-zertifizierten Produktionsstätte schonend gedämpft und gewürzt.

 

Die Frischwaren werden täglich angeliefert und in sechs unterschiedlichen Kühlräumen je nach Produktgruppe bis unmittelbar vor dem Zubereitungsprozess in der für den Erhalt der Inhaltsstoffe optimalen Temperaturen und Luftfeuchtigkeit differenziert gelagert.

 

Kartoffeln werden drei mal je Woche frisch, vakuumiert und ohne Zusatz von Schwefel angeliefert. Unser Kartoffel-Lieferant aus Flettmar ist Öko-zertifiziert und setzt die Bedingungen zur Zertifizierung nach IFS um.

 

Lieferant für alle Frischgemüse und Frischobsterzeugnisse ist die Firma Frischfrucht aus Erfurt.

 

Frische Äpfel beziehen wir beispielsweise von IFS-, Eurepgap - und QS-geprüften Thüringer Obstbauern aus Gierstedt.

 

Unsere Rohkostsalate beziehen wir vom traditionsreichen, IFS-zertifizierten, sächsischen Unternehmen Köhra.

 

Puten- und Geflügelspezialitäten beziehen wir je nach Angebotslage direkt vom Landwirt von der Gönnataler Putenspezialitäten GmbH.

 

Firschfleisch beziehen wir von unserem Hauptlieferanten vor der "Haustür", Wolf in Jena.

Frage 14:

 

Kann ich mit meiner Klasse einen Ausflug zum Lieferanten oder Bauernhof machen?

 

Antwort:

 

Ganz klar - ja! Für uns ist es wichtig, dass alle wissen, woher die Waren kommen. Was gibt es da besseres, als einen Besuch bei unseren Lieferanten oder Bauern vor Ort.

Frage 15:

 

Bringt uns jemand von euch gesunde Ernährung bei?

 

Antwort:

 

Wir kommen gerne mit unserer Ernährungswissenschaftlerin in die Schule und unterstützen beim Unterricht, wenn es um gesunde Ernährung geht. Auch für Projekttage stehen wir gern mit Rat und Tat zur Seite.

Frage 16:

 

Kommt ihr auch mal in die Schule und kocht mit uns?

 

Antwort:

 

Unsere JOS-Kochschule onTour kommt direkt in die Schulen, bringt bei Projekttagen alles Notwendige mit uns zeigt den Kids gerne, wie man BIO-Eis, BIO-Pizza, BIO-Burger oder BIO-Bolognese herstellt. Im Anschluss wird natürlich zusammen gegessen.

Frage 17:

 

Helft ihr unserer Schule auch mal bei anderen Dingen?

 

Antwort:

 

Wir unterstützen mindestens zei Feste der Schule im Jahr mit Lebensmitteln, Getränken und helfenden Händen. Wenn die Schule auswärts isst, wie etwa bei Wandertagen oder Sportfesten, bauen wir gerne einen Versorgungsstand, wie beispielsweise in der Oberaue auf oder geben den Kids Lunchpakete mit.

Frage 18:

 

Bietet die JOS auch spezielles Essen für Allergiker an?

 

Antwort:

 

Mittlerweile versorgen wir unsere Kinder und jugendliche Tischgäste pro Jahr mit rund 10.000 Portionen für Speisen mit besonderen medizinischen Ernährungserfordernissen.

Über Speisen für Diabetiker, vegetarische Kost, laktosefreie Kost, glutenfreie Kost sowie besondere religiöse Anforderungen, versuchen wir im engen Dialog mit den Eltern eine Versorgungslösung für das Kind zu konzipieren, die sich möglichst wenig vom regulären Speiseplan abhebt, um den Kindern nicht das Gefühl zu geben "anders" zu sein.

 

Hierzu findet in der Regel ein Beratungsgespräch mit den Eltern statt, die die Erstellung des personenbezogenen Speiseplans bei außergewöhnlichen Ernährungserfordernissen unterstützend zu begleiten.

 

Die Anlieferung der Sonderkostformen erfolgt in personenbezogenen Transportschalen, von denen die Speisen auf dem regulären Tellersystem angerichtet werden.

 

Alle betreffenden Eltern erhalten vor der jeweiligen Lieferwoche auf Wunsch den individuellen, für ihr Kind ausgearbeiteten Speiseplan per E-Mail, Fax oder als Bild per WhatsApp.

Frage 19:

 

Wie bekommen meine Eltern die Rechnung?

 

Antwort:

 

Die Eltern können die Rechnung direkt in unserer Online-App einsehen.

Frage 20:

 

Wie stellt ihr die warmen speisen her und wo finde ich Informationen zum Essen?

 

Antwort:

 

Cook&Serve - Frische Produktion, kurze Lieferwege, geringe Standzeiten

 

Die Speisepläne sind übersichtlich gestaltet und enthalten genaue Angaben über die Bestandteile an Gemüse, welche Fleischsorte und Details zur Zubereitungsart.

In unserem Repertoire finden sich keinerlei frittierte Produkte!

 

Der grüne Stern hinter den jeweiligen Menüs führt zur Ernährungsempfehlung der DGE.

Die minimal eingesetzten deklarationspflichtigen Stoffe sind übersichtlich gekennzeichnet und anhand einer Legende beschrieben.

Frage 21:

 

Welche Ansprechpartner gibt es und wie erfolgt die Kundenbetreuung?

 

Antwort:

 

Wir kochen nicht für uns, sondern für unsere Kunden.

Daher ist uns der direkte Kontakt ohne Umwege besonders wichtig.

 

Innerhalb der engmaschigen Betreuungsstruktur stehen der Schule und den Eltern direkte administrative Ansprechpartner mit der Handlungskompetenz, die Anliegen zeitnah zu bearbeiten zur Verfügung. In erster Linie erfolgt die Kundenbetreuung durch die Bereichsleitung Kira- und Schulverpflegung, Frau Gundula Heinrich, den technischen Produktionsleiter, Herrn Udo Henoch und dessen Stellvertreter, Herrn Eric Meyer.

 

Für alle weitergehenden Fragen steht Ihnen eine direkte Verbindung zur Geschäftsführung in Person von Herrn Sebastian Wächter zur Verfügung. Im Rhythmus von drei Monaten bieten wir Qualitätsgespräche an, bei denen sowohl die Produktionsleitung als auch die Geschäftsführung anwesend ist, um die tägliche Qualitätserfassung im Rahmen von Monatsstatistiken konkret auszuwerten, die zukünftigen Speisepläne zu besprechen, Maßnahmen bei Qualitätsabweichungen zu erörtern und alle Themen des Tagesgeschäftes im partnerschaftlichen Miteinander zu besprechen.

 

Für jede Kundenschule in diesem Projekt wird eine gesonderte Durchwahl zu unserem Kundencenter geschaltet, über die die jeweilige Schulleitung direkt und ohne jeden Umweg durchgestellt wird.

Frage 22:

 

Wie überprüft Ihr die Qualität der Speisen?

 

Antwort:

 

Unsere umfassende Güteüberwachung zeigt täglich die Qualität unserer Speisen auf.

Dabei erhält jeder Vertragskunde täglich ein ausführliches Qualitätsprotokoll, mit dem er uns in wenigen Sekunden täglicher Bearbeitungszeit alles für die Beurteilung der Qualität unserer Leistung relevante Informationen gibt. Das Protokoll wird vom Transportmitarbeiter geliefert und am darauffolgenden Tag wieder zur Produktionsstätte transportiert.

Die dadurch gewonnenen Erkenntnisse fliegen in einer täglichen Auswertung permanent in die Produktionsprozesse ein.

 

Alleinstellungsmerkmale unserer Dienstleistungen sind nicht nur die Produktion unserer hochmodernen Produktionsanlage, in der alle technischen Kochprozesse vollelektronisch überwacht und dokumentiert werden. Hinzu kommt der Grundsatz, nach Kräften die Warenpalette überwiegend mit regionalen Erzeugnissen zu füllen, um auch in der Zulieferkette einen direkten Einfluss und permanente Kontrollmöglichkeiten zu haben.

 

In unserem ständig weiterentwickelten HACCP-Konzept wird präzise geregelt, welche Prüf-, Reinigungs- und Desinfektionsprozesse wann, von wem und mit welchen Stoffen durchzuführen sind.

 

Gepaart mit unseren darüber hinaus eingeführten Qualitätsprüf- und Dokumentationsprozessen sind alle MItarbeiter in einem rollenden System mit wechselnden Aufgaben der Qualitätsüberwachung betraut. Bei jeder Komponente , die bei den Schulen vorkommt, verbürgt sich ein Mitarbeiter mit seiner Unterschrift für eine intensive Geschmacksprobe der jeweiligen Charge, ein Mitarbeiter für die lückenlose Temperaturüberwachung und ein Mitarbeiter für die exakte Mengenkalibrierung im Auslieferungsprozess.

 

Alle gewonnenen Erkenntnisse werden in einem, im Rhythmus von drei Monaten angebotenen Qualitätsgespräch mit unseren Vertragskunden persönlich ausgewertet.

Im Zuge dieses engen Kundendialoges nehmen wir uns viel Zeit, um neue Anregungen für die Speisenplanung, gemeinsame Projektaktivitäten und alle relevanten Themen rund um unseren Grundsatz, moderne Gemeinschaftsverpflegung als Basis für eine gesunde Lebensführung zu verstehen, zu besprechen.

Integraler Bestandteil der von uns angebotenen Dienstleistungen zur Gemeinschaftsverpflegung ist ein lückenlos dokumentierter logistischer Ablauf.

 

Je nach Portionsmenge kommen entweder eigene, nach unserem lückenlösen HACCP-Konzept gereinigte, geschlossene Auslieferungsfahrzeuge oder nach den gleichen strengen Richtlinien behandelte Fahrzeuge unseres langjährigen Partners, der Fahrzeugservice Jena GmbH, zum Einsatz. Der gesamte Kommissionierungs- und Packvorgang findet in einer nach neuesten EU-Richtlinien konzipierten Auslieferungszone innerhalb unserer Zentralküche statt.

Dabei wird jede Komponente exakt per Digitalwaage erfasst, um eine punktgenaue Liefermenge zu gewährleisten.

 

Innerhalb des gesamten Kommissionierungsvorganges finden an verschiedenen Messstationen Temperaturkontrollen zur Überwachung des Temperaturverlaufes statt.

Innerhalb des gesamten Ablaufes ist mittels unseres Qualitätsdienstplanes geregelt, wer am betreffenden Produktionstag an welcher Durchlaufstation verantwortlich zeichnet. Der gesamte Ablauf wird täglich protokolliert und mit Unterschriften quittiert. Eine lückenlose transparente Nachweisführung ist somit jederzeit möglich.

 

Der Mitarbeiter steht mit seinem Namen für sein Produkt.

Frage 23:

 

Dürfen wir uns auch eure Produktion einmal ansehen?

 

Antwort:

 

Wir werben mit gläserner Produktion.

Bereits hunderte Kinder haben unsere Produktion besucht, durch unsere Lager geschaut und unseren Köchen die sprichwörtlichen Löcher in den Bauch gefragt.

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